wenn
Önnen.
eins
| man
ungen
ahnz
durch
5 Ras
n ges
lebene
e pas
Oder
oder
rmale
ahnes
Breite
‚ zur
Gy:
ırad
die
J des
daß
rma-
mms
tat.
und
an,
in:
Fürzs
inen
3.
3
Zwei in einander greifende Räder heißen ein
Paar mit einander arbeitende Räder. Das
treibende wird wohl vorzugsweife das Rad, das ge-
triebene dad Getriebe genannt; gewöhnlich macht
man aber dieſen Unterſchied niht und nennt das gró-
ßere von beiden das Nad, das kleinere das Getriebe.
Die Achſen mit einander arbeitender Räder müſſen
ſtets in einer Ebene liegen. Sind beide mit einan-
der parallel, fo werden die Räder Stirnräder ſein.
Bei den Ausführungen in Holz conſtruirt man zu-
weilen das getriebene Rad in der Art, daß man zwi-
ſchen zwei Scheiben runde Stäbe mit gehörigen Zwi-
fchenräumen “ einſeßt, welche von den Zähnen des
treibenden Rades ergriffen werden; ein ſolhes Rad
heißt ein Trilling, wenn es klein iſ und ein Drehs-
ling, wenn es groß iſt; die Stäbe heißen Trieb ſtó > e.
Wird der Trilling ſo klein, daß man keine Scheibe
mehr auf die Welle bringen kann, ſo läßt man die
Stäbe in den Umfang der Welle ein und nennt einen
ſolchen Trilling - einen Kumpf und die Welle eine
Kumpfwelle.
Bilden die Achſen der Wellen einen rechten
Winkel, ſo nimmt man bei den Ausführungen in Holz
zu dem treibenden Rade ein Kammrad, das getriebene
fann ein Stirnrad fein, gewöhnlich wählt man aber
ſtatt deſſen einen Trilling,
Bei den Ausführungen in Eifen werden beide
Mäder conifch. Daſſelbe findet ſtatt, wenn die Wels;
len irgend einen andern Winkel mit einander bilden.
Sollen Frictionsräder eine regelmäßige Bewegung
erhalten und nicht unnöthig Kraft abforbiren, fo darf
der eine Kranz auf den andern nicht rutfchen, die
ſih berührenden Puncte müſſen alſo gleiche Gefhwin«
digkeit haben, Etwas Aehnliches muß bei den Zahn-
rädern Statt finden. Jedes Pagar mit einander - ars
beitender Räder hat zwei ſih berührende Kreiſe, die
1 *