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wandeln, wobei das Zeichen eines guten Betriebes die
möglichſt wenige Kleiénmenge iſt. Das Produkt fällt
einem Beutelwerk von Beuteltuch zu, “welches das beſte
Mehl (farine à vermicelle), das die ſchönſte Weiße hat,
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Man ſchreitet als8dann zur Beutelarbeit : das Ge:
menge von Grüße und Kleie wird in den oberſten DY:
linderbeutel gebracht, welcher aus Seide beſteht. Das
Beuteltuc) wird immer loſer und entſpricht drei Abthei-
lungen des Bottichs; die erſte Abtheilung nimmt die
feinſte Grüße (fins - finots) auf, welche das beſte Mehl
giebt; die mittlere Grüße und das Grobe, welches
man aus der zweiten und dritten Abtheilu ung d des Ka-
ſtens nimmt, werden getrennt behandelt und durch me-
chanifche Mittel von der Kleie befreit. Nachdem es als-
dann in Portionen von 4 bis 6 Pfunden auf runden,
ledernen Süden, die mit der Hand bewegt werden, ges
reinigt worden if, bringt man es in die Grüßreini-
ging ämalchine, welche den Zweck hat, die feinen Kleien:
theilhen davon zu entfernen, welches weder in dem
Beutelwerke, noh in dem Sade bewirkt werben fonnte.
Nachdem die Grüße gereimgt warden it, heißt fie
Gries, und derſelbe kommt nun zum Vermahlen ; das
erhaltene Mehl kommt ins Beutelwerk und giebt Mehl
und Grüße, welche man wieder aufſchüttet und woraus
man ein Mehl erhält, welches, mit Grüße vermengt,
das erſte Grükmehl oder Nr. 1 bildet. Das Vermahlen
der dritten und der vierten Grüße giebt Nr. 2; beim
fünften Aufſchütten erfolgt weißes Mehl; das ſechste
Aufſchütten giebt nebſt dem Mehle von dem Entſchä-
len das fogenannte Nudelmehl (farıne a vermicelle );
das ſiebente Aufſchütten endlich giebt Dauermebl (fa-
rine bise).
Kurz, das ſähſiſhe Mahlſyſtem oder eine dieſem
ähnliche Methode giebt das beſte Mehl zum Berbaden
des Brodes und des Schiffszwiebacks; und das Grüß-
ſyſtem oder eine ähnliche Methode, ſind die zwe>mäßig-
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