Einleitung.
nommen. Bei Herstellung von Verbindungsleitungen mit der Maschinenhalle hatte die Oberpostdirektion
Frankfurt a. M. den weitgehenden Wünschen der Kommission in entgegenkommendster Weise Rech-
nung getragen.
Durch ein von dem V
Rundschreiben wurde das Einverständniss der Aussteller zu den vor
uswahl der zu prüfenden Gegenstände vor. War
den Ausstellern Gelegenheit zu einer objektiven
so war sie sich doch auch der weiteren Aufgabe
auf der elektrotechnischen Ausstellung so reich-
orstande der Ausstellung und der Prüfungs-Kommission gemeinschaftlich
erlassenes zunehmenden Arbeiten
eingeholt. Hierbei behielt sich die Kommission die A
es auch der nächstliegende Zweck der Kommission,
Würdigung der vorgeführten Leistungen zu geben,
bewusst, an dem vorhandenen Material ein Bild der
haltig vertretenen Elektrotechnik zu gewinnen.
Im Interesse einer rationellen Vertheilung der Arbeiten war der Schlusstermin für die An-
meldung zur Prüfung auf den 15. Juli festgesetzt; der Vorstand des Prüfungs-Kommission hat sich
jedoch veranlasst gesehen, auch spätere Anmeldungen zu berücksichtigen, und musste in der Folge
vielfach Hemmnisse, die sich dieserhalb der Kommission entgegensetzten, aus dem Wege räumen.
Im Sinne der in den Sitzungen hervorgetretenen Ansichten der Mitglieder glaubte der Vor-
auf die Prüfung der grossen Centralmaschinen legen zu sollen. Während
ige Maschine einschliesslich der erforderlichen Belastungs-
stellt hatte, gelang es erst
stand ein besonderes Gewicht
die Firma Schuckert & Co. ihre 350 pferd
ng von Anfang an der Kommission zu unbedingter Verfügung ge
Schluss der Ausstellung, die Bedenken und Schwierigkeiten zu überwinden, die einer
Helios und der Firma Siemens & Halske entgegengesetzt wurden. Aehn-
Lauffener Uebertragung ; wir verweisen dieserhalb auf
Schluss der Aus-
vorrichtu
8 Tage vor
Prüfung der Maschinen des
liche Schwierigkeiten ergaben sich betrefis der
die betreffende Stelle des Berichts. Einzelne Gegenstände konnten sogar erst nach
stellung zur Prüfung gelangen. Derartige Verzögerungen mussten die Fertigstellung des Berichts
Rest der Ferien, der seitens der Mitglieder für die Bearbeitung des
zu Messungen verwandt werden musste; nach Semesterbeginn
arbeiten aufgeschobenen beruflichen Ver-
umsomehr hinausschieben, als der
Materials in Aussicht genommen war,
liess sich dazu, bei der Menge der im Interesse der Prüfungs
pflichtungen, nur schwer die erforderliche Zeit finden.
Es war ursprünglich beschlossen worden, dass jedes Mitglied, welches eine einzelne Unter-
suchung geleitet hatte, den druckfertigen Bericht über dieselbe an den Gruppenvorstand abliefern
sollte, und dass der Gruppenvorstand das gesammelte Material der Redaktions-Kommission zu übergeben
hatte. Da nun, vor allem auch im Hinblick auf die erwähnten Umstände, die Fertigstellung des
Berichts nur langsam fortschritt, so beschloss der Vorstand im Januar 1892, im Einverständniss mit
den Gruppenvorständen ihnen zur Sammlung des Materiales eine persönliche Unterstützung zur Ver-
In diesem Sinne war Herr Dr. Emden im Auftrage des Vorstandes thätig. Die
auf diese Weise möglich sein würde, innerhalb kurzer Frist das gesammte Material
erwies sich jedoch nicht allgemein zutreffend. Im Interesse der
Beschleunigung der Arbeiten und zur endgiltigen Feststellung der Form des Werkes fand daher eine
Zusammenkunft des Vorstandes und der Gruppenvorstände am 10. Juni 1892 in Frankfurt a. M. statt.
Herr Dr. Emden konnte mittheilen, dass die Berichte der Gruppen II, IV, V, VI und VII vorlagen.
Betreffs der Gruppen I, II, VII und IX, welche noch ausstanden, verpflichteten sich zwar die
betreffenden Gruppenvorstände und Berichterstatter, das fehlende Material bis zum August 1892 abzu-
liefern; trotz unausgesetzter Mahnungen seitens der Redaktions-Kommission ging aber das fehlende
langsam ein, ja ein wesentlicher Theil desselben traf erst Ende
fügung zu stellen.
Hoffnung, dass es
der einzelnen Gruppen zu erhalten,
Manuskript zum Theil nur sehr
Oktober 1898 in Frankfurt ein.
ge
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