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Dritter Theil.
Erfter Abſchnitt.
Weber die Verfertigung der Papparbeiten.
Mer hat nicht mit Wohlgefallen jene artig verz
zierten Becher, jene, Bonbonieren , Schachteln und
Käſtchen von allen Formen und Yarben, jene win»
derfchönen Arbeitöbeutel, Zafhen-und Blumenkörb-
chen, jene gefhmadvollen Urnen und Vafen, jene -
niedlichen Spielſachen, als Häuſer, Schlöſſer, Tem:
pel, Thúrme, Theater, Kirchen, Feſtungen u. f. w.
geſehen und ihre reizende Eleganz bewundert! Wie
zierlich , nett und friſh, und dennoch gründlich und
dauerhaft ſind nicht jene mannigfaltigen kleinen Fi-
guren in Relief gearbeit ?
Alle dieſe reizenden Gegenſtände verdanken wir
der Kunſt: des geſchi>ten und talentvollen Pappar-
beiters. Nicht an dieſen, ſondern an den weniger
geúbten Arbeiter, ſo wie an den Liebhaber und
Layen in diefer Kunft richten wir unſere Lehren.
Und ſollte auch die Theorie dieſer Wiſſenſchaft nicht
ſo angenehm als ihre Praxis feyn, ſo iſt ſie doh we-
nigſtens keineswegs ermüdend , langweilig oder ſchwer.
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