Contents: Die Photometrie (Der Achte Theil)

VIII. Abschnitt. 189 
f 
=s i — -T—- allemahl ein positiver eigentlicher 
0 —/ 
Bruch, und — > 1. Weil nun der Bogen 
n 
AM nie grösser als 90 0 werden kann, so bleibt 
üavy allemahl kleiner als 1 und mithin sinv . y <* 
Demnach liegt die Abweichung 7tp allemahl 
n 
von 75 gegen A zu, sie wachst mit y, und wird 
1 — n 
— A75, wenn ünvy — , — also hier ilm;. y 
-0 
= 7^—- ist. Wird y noch grösser, so liegt p 
0 — 2 j 
vor dem Spiegel auf der Seite, wo die Strahlen 
herkommen. 
107. §. 
Nunmehr» sey PM ein Strahl, der auf eins 3 2 F. 
Stelle M des Spiegels fallt, die durch den Win 
kel ALM — oc gegeben ist, und PM ein andrer 
Strahl in derselben Ebene APM , der sehr nahe 
bey M auf N fällt: wenn alsdenn die zurückge 
worfenen Strahlen rückwärts verlängert einander 
in (^schneiden, so hat man M (^vermittelst der 
im ioi §. schon gegebenen Auflösung, wenn man 
r negativ annimmt. Verlängert man PM bis zum 
zweyten Durchschnittspunct 8 mit dem Bogen AM, 
so hat MB eine Lage, die derjenigen entgegen gesetzt 
ist, welche diese Sehne im 10 c §. hatte, wie denn 
solches auch die Formul MB — ir cos PMC an 
zeigt , wenn r negativ ist. Diestmnach ist MQ^
	        
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