Object: Praktische Dynamokonstruktion

B. Elektrische Beziehungen. 45. 
  
1, 
demnach De — 5900 - ion 
0,54 
D: — 11400, 
= 22,5 en 2 < TENd r 
ferner ist st zu — a—_ E 
s + 2" = 0,88 cm, 
2# ==. 0,98 cm, 
1,04 
demnach D; — 5900 - 2 “ 
0,38 
D, = 1618. 
Dieses Resultat darf uns noch befriedigen; wir geben daher dem 
Anker einen 68theiligen Kollektor, 68 Spulen von je einer Win- 
dung, Drahtdurchmesser 3,5 mm 2 Drähte parallel. 
Wir dürfen nunmehr zur Berechnung der Spulen übergehen. 
Eingangs dieser Rechnung stellen wir fest, dals wir zum funken- 
losen Lauf der Maschine nach der Formel 
ia * Ma < 05 
A : Un - Mn er 
  
2:05 
  
brauchen für die magnetisirende Kraft: » : mn = 
— rd. 8000 AW. 
Da wir im Gufseisen des Mantels mit 5000 Liniendichte 
arbeiten, so ergibt sich: 
AW maniei = 100 - 20 = 2000. 
Im Pol arbeiten wir mit 7000 Linien pro cm?, weshalb sich 
ergibt: 
AWpole = 2% : 40 — 800. 
Die Summe der Amperewindungen für den gulseisernen 
Magnetkörper beträgt AW, = 2800. 
Da wir nun aber 8000 Amperewindungen total brauchen, um 
einen guten Lauf der Maschine zu erzielen, so müssen wir die 
noch fehlenden AW — 5200 natürlich für die Luftstrecken kon- 
sumiren. Es ist die Dichte am Polrand, wie oben gefunden 
Dpr = 5900, 
ferner die Zahndichte oben 
D: = 11400, 
5900 + 11400 
also die mittlere Dichte in dem Luftraum = rar 8650. 
  
 
	        
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