Multiplikationsprozesse.
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Der Beweis der Richtigkeit dieses noch weiter vorrückenden Resultates
wird durch die Multiplikation von 24,6282 . . mit 234 erbracht,
indem Diess den Werth 5763 ergeben muss. In der That ergiebt sich
24,6282
X 234
98,5128
738,846
4925,64
5762,9988
was dem Werthe 5763 ganz nahe kömmt und sich ihm bei fortgesetzter
Ermittelung der niedrigeren Werthe von 24,6282 immer mehr nähern würde.
Hinsichtlich des Einflusses, welchen die zu subtrabirenden und die zu
dividirenden Zahlen auf das Ergebniss ausüben, bemerke ich noch Folgendes.
Wenn in der additiven Subtraktion ß von a subtrahirt, oder
a — ß gebildet werden soll; so ergiebt sich, wenn a grösser als ß
ist, a — ß = y, . . . , das heisst, vor dem Dezimalkomma des Ergebnisses
steht eine positive Zahl y. Wenn aber a kleiner als ß ist, ergiebt sich
a — ß — — y, . . . , das heisst, vor dem Dezimalkomma des Ergebnisses
steht eine negative Zahl — y. Wenn a gleich ß ist, hat man a ß — 0.
Soll in der multiplikativen Division a durch ß dividirt werden;
a
so hat man in gebrochenen Zahlen
ß'
In Dezimalzahlen hat man, wenn a
i a
Operation ß \ a \ = y, . . ., also
komma eine positive Zahl y steht,
so ergiebt sich ß \ a \ — 0 ,y . . . ,
a, dividirt durch ß, gleich
grösser als ß ist, vermöge der
= v, . . ., worin vor dem Dezimal-
Wenn aber a kleiner als ß ist;
a
also —p = 0,y . .
worin vor
So ist z. B. —
LJ
2
dem Dezimalkomma der Nullwerth steht.
! | 3 11,5, also — = 1,5 und in der That 2.1,5 = 3.
2_
To
10
TT
Dagegen ist
= 3
und in der That ist 3
2 | 0,666
0_
20
18
20
18
20
18
2Ö
0,666 . .
also — = 0.666
ins Unendliche
= 1,999
= 2.