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nicht thun, fo würden fie zwar bei fchöner, trodes
ner Witterung fich fehe fharf und vielleicht no)
fchärfer anfpannen, als fie anfänglich gefpannt was
ven, dagegen würden fie bei feuchter Witterung,
wie fie im Sommer fo häufig bei Gewittern vorz .
fommt, nur um fo fohlaffer und das Ne& felbft dess
halb ungenau und zum Gebrauche untauglich werben,
Der Rahmen mit diefem Neb, inmwendig eben:
falls fchwarz angeflrichen, wird nun auf die Bafis
des Fegelfürmigen Kaftens befeftigt und gibt dann,
gleihfam die Zafel ab, auf welcher das Bild fich
perfpectivifch zeigt, wie wir gleich fehen werden.
Am andern Ende de3 Kegel$ oder an b wird
ein doppeltes Stud Pappe oder auch ein: halbzöllis
988 Bretchen eingepaßt, welches auf der inwendigen
Seite ebenfalls fchwarz angeftrichen werden muß.
Sn der Mitte diefes Bretchens wird ein Koh von
ohngefähr anderthalb Zoll Durchmeffer durchgebohrt.
sn diefes Loch wird ein Cylinder von glatter, ins
wendig und auswendig mit fehwarzem Papier übers
zogener Pappe von ohngefähr einem Zoll Kange ders
geitalt eingeleimt, daß er nur nach inmwendig vors
fiebt. Dann wird ein anderer Cylinder, ebenfalls
fehwarz überzogen, wie der vorige, von zwei biß
drei Boll Fänge dergeflalt eingepaßt, daß er fich etz
was gedrängt in jenem fchiebt. Auf das auswenz
Dige Ende der legtern Röhre wird nun ein eben fols
ches fcheibenförmiges Vifie befeftigt, das heißt eins
geleimt, wie fchon oben bei der andern Zeichnens
mafchine befchrieben worden ift.
Um nun aber diefe Vorrichtung brauchen zur
Fönnen, muß man darauf denken, fie entweder auf
einem feftfiehenden Stab oder an einem Baum u. f.w.
befeftigen zu Fönnenz; dies wird aber leicht möglich
werden, wenn man in der Mitte der untern und
der beiden Seitenwände ein Bleines hinlänglich hobes
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