Full text: Integration der linearen Differentialgleichungen mit constanten und veränderlichen Coefficienten (2. Band)

Transformationslehre. 
167 
;n, im Vor 
teilen : 
lynomischen 
, auch ver- 
i kann aber 
man: 
em wir zu- 
[ die durch 
urcli ß -f- r. 
I und sehen 
= 0. 
in einzigen, 
einfacheren 
ng in y die 
DitTerentialquotienten dieser abhängigen Veränderlichen durch die* gleichnamigen Potenzen von 9 er 
setzend; es ist: 
Q — <Xs n f n + £Ç> n -i9 n 1 + <&>n-t*p n ' + 
+ ¿V« s 9* + cX t 9 + ¿V> 0 = § (318) 
ß -}- ÜO = Ji 
und zwar ebenfalls auf dem Wege des Differenzirens. In der That unterwerfen wir das Polynom Q 
einer unbestimmten Anzahl p solcher Rechnungsoperationen nach 9, bemerkend wie bisher, dass dadurch 
sämmtliche Glieder, in welchen 9 in einer niedrigeren als in der p ten Potenz erscheint, wegfallen, 
und dass man sie auch im Vorhinein wegzulassen berechtigt sei durch Schreiben von A.-J-p anstatt V 
Diess gibt: 
d’Q = „ r(ß + p).' 
dY ^ L ß! 
(319) 
ß -j— 00 = 11 — p 
Diese Gleichung multipliziren wir mit dem Faktor 
!b! 
?V 
7) 
ertheilen sodann den 
Buchstaben: y, 6 alle Werthe, die die Bedingungsgleichung: =p erfüllen, 
und summiren alle so gewonnenen Gleichungen, so erhalten wir: 
2)’ + 3ö + 
d y I = « r (ß+p)/ 
df“J ^ L/3!y!b!... 
ß -j- cu) — n — P 
2y -f- 3b -f- = p 
(320) 
Nun ertheilen wir noch überdiess dem Differentiationsindex p alle möglichen Werthe von 0 bis n, was 
zu besagen die Bedingungsgleichung ß-\-p = n geeignet ist, die wir der ersten der beiden Summen 
auch sofort anfügen können, weil dort der Buchstabe ß nicht erscheint. Der zweiten dieser Summen 
sie anzufügen, ist überflüssig, weil die erste der beiden ihr angehängten Bedingungsgleichungen schon 
besagt, dass p aller möglichen Werthe von 0 bis n fähig sei. Wir ertheilen also, wie gesagt, dem p 
alle diese Werthe und summiren abermals, so bekommen wir: 
s[7717777(r?y(5)'■■■■?]- S' töf (5)" ] 
(ß 4- p) / 
2y H- 35 + 
ß + P = n 
. 1 p ß —|— Ci) XX —— p 
2y + 3<5 + = P 
Man kann die Anzahl der Bedingungsgleichungen verringern durch Elimination von 
sowohl, wie aus den combinatorischen Formeln. Das Ergebniss ist: 
(321) 
P aus denselben 
My/a/... (2/J (3/j df n ->\ M ß !y!b! ° '+»»+»«+•••* (2 !J (3 !) J 
ß H- 2y + 3* + 
= il 
+ ß + 2y + 3* -t- 
(322)
	        
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