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schrieben werden: Wenn der Schraubendurchmesser d ist, ist
der Durchmesser des Umkreises des Sechskantkopfes resp.
der Mutter 2 d, die Schlüsselweite also 1,73 d. Letzteres ist
zugleich der Durchmesser des zylindrischen und des konischen
Kopfes. Kopfhöhe gleich d, ausgenommen beim konischen Kopf.
Dieser bestimmt sich dadurch, da& der Konuswinkel 2a — 609
(nicht 909) ist, zu 0,75 d. Der Sehraubenschnitt ist stets
senkrecht zur Projektionsfläche anzunehmen und ungefähr
0,2 d breit.
Die Unterlagsscheibe ist 2,5 d im Durchmesser, ihre Dicke
ist 0,1 ihres eigenen Durchmessers, also 0,25 d. Im Grundrif
ist der Schraubenschnitt im Winkel von 459 zur ReiBschiene
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Fig. 9a.
Fig 9b.
Fig. 9c.
zu ziehen, nicht parallel noch senkrecht zu ihr. Das Sechskant
der Mutter oder des Kopfes wird mit dem Winkel an den ein-
geschriebenen Kreis (1,73 d) herangezogen, und zwar so, daß
im Aufriß nur zwei Flächen erscheinen. Das alles geht klar
aus Fig. 9 hervor.
In derselben Figur sind Schrauben und Schraubenlöcher im
Grundriß dargestellt. Wie Sie sehen, genügt dazu ein einziger
Kreis nieht, sondern es muß durch einen %4 Kreisbogen bei der
Schraube der innere und bei dem Schraubenloch der àüuBere
Kerndurehmesser angedeutet werden.
Nieten wird man im Grundri& am einfachsten durch einen
schwarz angelegten Kreis (mit Lichtrand) dem Durchmesser
des Nietenschaftes, darstellen. Im Aufri& zeichnet man sie
förmlich ein.