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Zehntes Buch.
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wenn AG
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i, E, F,
L Mache
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iglich auch
'vende das
ehns.) ein
AG poten-
ensurabeln
Binomiar
Erstlich. Da AGXGE= Q EF, so ist (6,17. S.)
AG:EF = EF:GE, folglich (6, i. S.) AH : EK ss
EK : 61, folglich EK die mittlere Proportionalfläche zwi
schen AP und Gl; also, weil AH = RM, Gl = MP,
auch zwischen RM und MP. Nun ist (10, 54. Lehns.) sol
ches auch LQ. Folglich ist EK = LQ. Nun ist, weil
(1, 36. S.) EK = FC, und (1, 4Z. @.) LQ = ON, auch
FC —ON. Folglich ist EK-j-FG, das ist EG;mLQ-f«
ON. Nun war AH RM, und 61 — MP. Folg
lich ist AG— RP = □ LN. Demnach potenzirt LN den
Raum AG.
Zweitens. Da AGnGE, also (io, 16. S.) AE bei
den commensurabel, und nach der Voraussetzung AE 51 AR:
so sind A6, GE, der A6 commensurabel, also rational, folglich
auch (io, 20. S.) ALI, 61, rational, und (io, 10. S-)
commensurabel. Nun ist AH — RM, und Gl = MP.
Folglich sind RM, MP, das ist □ LM, □ MN, t&tiw
ttal und comlnensurabel.
Da (10, 37. S ) AEoEv, aber AEr AG, tmfc ED
nEF, so ist AGuEF, folglich AHuEK, das ist RMu
LQ. Nun ist RM: LQ rr OM: MO. Folglich ist auch
OMOMQ, das ist LMuMN, folglich sind LM, MN,
bloß m Potenz commensurabel. Demnach ist LN,
welche den Raum AG potenzirt, aus zwey rationalen bloß in
Potenz commensurabelen Linien zusammengesetzt, folglich (ro,
29. S.) eine Bmomiale.
Der S6. Sah. Lehrsaß.
Den unter einer Rationallinie, LA, und der zweyte»
Binomiale, Av, enchànen Raum, ALGv, porenzirt
die erste Bimediale.