Full text: Ueber den Bau des Himmels ([Text])

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Regionen, und 
ensystem zurück. 
, und widmete 
5 Systems, der 
lufschlüsse zu ge- 
l uns geschenkt, 
erschel's nennen, 
lbstschöpfung sci- 
Physik des H-im- 
a l m o s p h ä r e n 
sternd oder auf- 
berühmten Satz 
estrebcn, sich zu 
bringe beständig 
der sich dann 
nnten wieder in 
nnenfiecken seyen 
hncn gleich. — 
>s Sonnensystem 
n ausgesprochen, 
e, aber ganz na- 
unendliche Nahe 
te Gefangenseyn 
igen Körperchen 
n des Himmels, 
igt war. Wie 
nur in Beruh- 
des Unendlichen 
dem wird also 
hren Trabanten, 
unmittelbar sich 
■ aussprach, ist 
w Sonnenatmo- 
rnnenflecken und 
Sonnenfackeln bekannt) auf unsere Erde, ihre Temperatur 
den Wechsel der Witterung, also auch Fruchtbarkeit bewirken. 
Etwas an altes Astrologisches sich Anschließendes lag 
in diesem Gedanken. Er wirkte auf jeden Fall aufregend, 
und nach 23 Zähren sind meteorologische Ansichten von em 
sigen Beobachtern und Naturforschern daran geknüpft. — 
Obgleich die Resultate keine entscheidenden Ergebnisse über 
das innere Wesen dieser Veränderungen in der Sonnen 
atmosphäre gebracht, über ihre Wiederkehr, ihre Verwandt 
schaft und Aehnlichkeit mit Kometenlicht, ihren Verkehr mit 
deni Zodiakaliicht, so ist doch die Mannigfaltigkeit derselben 
hinlänglich, dem Weben und Leben in der Sonnenatmo- 
sphare eine viel höhere Stufe einzuräumen, als dem, das in 
den planeta risch en Statt findet; das mehr den gemeinen 
Kräften des Schwungs und der Attraction zugleich mit un« 
tetwvrfen ist. So lange man die .bildenden Ursachen nicht 
genau angeben kann, ist die Beschreibung der Erscheinungen 
nothwendig gezwungen, einet äußerlichen Bildersprache sich 
zu bemächtigen. Herschcl erkannte und unterschied auf der 
immer in Bewegung erscheinenden Sonne Untiefen, seichte 
Stellen, Raine, Rücken, Knötchen, Runzeln, Einzäu 
nungen, Einkerbungen, kleine zerstreute Oeffnungen; wie 
diese Bildungen gesetzmäßig mit einander wirken, welche 
Beziehungen gegen Axe und Aequator der Sonne, davon 
sind Andeutungen da, die zu weitern Aufschlüssen führen. 
Denn Herschel's Entdeckungen sind nicht bloß reich durch sich 
selbst, sondern durch die Früchte,' die sie tragen. Sie 
gleichen einem Kapital, das, einmal in Umlauf gefetzt, sich 
immer vergrößert. Es scheint, feine Absicht sey gewesen, 
aus physischen Beobachtungen über Sternlicht und Sonnen 
licht die Aehnlichkeit der Sonnen- und Fixsternnatur zur Un 
tersuchung zu bringen. Die Veränderlichkeit des Sonnen, 
lichtes, die Ungleichheit ihrer Atmosphären kamen in Be 
trachtung. Für das Sternlicht wurde eine umfassende Arbeit 
unternommen. Zhr Prinzip, um die Beständigkeit oder Ver 
änderlichkeit des Sternlichtes, am Firmamente zerstreut, auf
	        
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