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ZUR THEORIE DER LINEAREN DIFFERENTIALGLEICHUNGEN.
9.
Es sei y] 1? Tj 2 , r ln das zum Punkte ^ = oo gehörige Fundamentalsystem
von Integralen der Differentialgleichung (B.), dessen Entwickelung ich in
meiner Arbeit dieses Journal Bd. 7 5, S. 205ff. x ) innerhalb G t gegeben habe;
Cj, C 2 , . ..,C n das entsprechende Fundamentalsystem von Integralen der Diffe
rentialgleichung (C.), derart dass Yj a und C Q adjungirte Integrale darstellen.
Ferner bedeute 7] , y] 2u , ..., r inu das zum singulären Punkte a gehörige Funda
mentalsystem von Integralen der Differentialgleichung (B.), C lit , C 2jU , ..., C nu das
zu demselben singulären Punkte gehörige Fundamentalsystem von Integralen
der Differentialgleichung (C.). (Uber die Definition dieser Integrale s. meine
Arbeiten Bd. 66, S. 139 ff. * 2 ) u. Bd. 68, S. 364 ff. 3 )). — Man hat alsdann die
Gleichungen:
(h)
1
191J In meiner Abhandlung Bd. 75, S. 21 Off. 4 ) habe ich gezeigt, wie die Grössen
b , c zu berechnen sind.
Setzt man in Gleichung (9.) voriger Nummer y = r ik und 3 = j,, wo j
aus Q durch Vertauschung von x mit a erhalten wird, und bezeichnet mit
¿ ua die aus C f(a durch Vertauschung von x mit a hervorgehende Function, so
folgt:
(F.)
Die Grössen c lassen sich durch die Grössen b vermittelst eines Systems
linearer Gleichungen berechnen, wie nunmehr gezeigt werden soll.
1) S. 391 ff. dieses Bandes. Sch.
2 ) S. 178 ff. dieses Bandes. Sch.
>) S. 216 ff. dieses Bandes. Sch.
■*) S. 396 ff. dieses Bandes. Sch.