Ile.
»s entladen wurde.
ass für die Zeit).
el hinter einander
rden, und so die
en wurde, so war
ı die Capacität im
wefelsäure in den
die Flasche abge-
lasche befeuchtet
auf 264.
aus fünf Platten
und d etwas klei-
ranten eines Elek-
selben und einem
‚lektrometers und
de verschoben bis
schlag gab. Dann
derselbe Versuch
nd e gebliebenen
Dielektricitätscon-
/hlorsilberbatterie
condensator, zwei
> Capacitäten her-
struction benutzt.
mit der Erde, der
| einer Säule, der
Dann wurden die
* isolirt und mit
e abgeleitet war,
lranten des Elek-
durfte, wenn ihre
urde unmittelbar
des Schutzring-
acht. So ergaben
ungen beigefüg-
tern.
Bestimmungen von Boltzmann. 43
Doppelt extra dichtes Flintglas, 45mm. D= 9,096 (10,1),
Diebtes Bat. Io 7 mm „iin ==. 7.916. 47,4),
n .., [15,04 mm] (6,72 (6,83),
Leichtes Flint u | RAR — 16,69 (6,88),
Sehr leichtes Flint, 12,70mm. . . . . —,9,01.16,57),
Hartes Crownglas, 11,62mm . ....D= 6,%6,
Talelglas, 6.52 mm... wie = D == 245,
De 29mm ee euer De
Die in Klammern stehenden Werthe sind die durch die früheren Be-
stimmungen erhaltenen. Sie weichen also von den neueren nur wenig ab.
Bei Vergleichung der Ladung der zuerst erwähnten Leydener Flasche
mit der eines graduirten Schlittencondensators änderte sich bei Anwen-
dung von 10 bis 500 Chlorsilberelementen, ebenso bei Benutzung von
20 bis 1800 Elementen, die relative Capacität von nur 0,28 Proc. Das-
selbe ergab sich bei Anwendung einer sehr dünnen Glaskugel.
Diese Versuche geben also bei den verschiedenen angewendeten
Methoden übereinstimmende Resultate, dagegen weichen sie von denen
von Gordon, auch bei Benutzung der von letzterem befolgten Methode,
sehr bedeutend ab.
Nach quantitativen Messungen von Boltzmann!) besitzen an-
isotrope Krystalle eine ungleiche elektrische Polarisirbarkeit nach ver-
schiedenen Richtungen, und dieselbe steht wiederum mit der Licht-
brechung in nahem Zusammenhang.
Bei Kugeln, welche aus natürlichen Schwefelkrystallen geschnitten
waren, erreicht die Dielektricitätsconstante in der Richtung der Halbi-
rungslinie des spitzen Winkels zwischen den optischen Axen ihr Maxi-
mum; ebenso ist der Brechungsindex am grössten, wenn die Licht-
schwingungen in derselben Richtung erfolgen.
Die Dielektricitätsconstanten ergeben sich für die grosse D,, mitt-
lere D„ und kleinste Axe D; direct, sowie nach der Berechnung aus der
Lichtbrechung.
Dy Du Dr
beob. 4,773 3,970 9,011
ber. 4,596 3,886 3.591
Eine Anzahl fester Körper zeigt bei niederen Temperaturen dielek-
trische Polarisation. Werden sie erwärmt, so fangen sie schon vor dem
Schmelzen an zu leiten und zersetzt zu werden, und diese Leitung nimmt
bei höherer Temperatur zu.
So verhält sich z. B. Eis. Eisstücke von 2 Zoll Länge und 2 Zoll
Dicke elektrisiren sich bei — 20°. beim Heranbringen eines elektrisirten
!) Boltzmann, Wien. Ber. [2] 70, p. 342, 1874*; Archives de Geneve
Nouv. Ser. 55, p. 438, 1876*,
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