Full text: Hydraulik

   
eichung (f) 
dabei lien 
rellen, haha 
heiteln. Fir 
) dieser Al: 
1 Sohle kar- 
ınder. Dam 
;) zeigt nu, 
9% 
— ist, Wil 
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d. h. liege 
wellen. Fü 
59. Veränderliche Strömung bei Berücksichtigung der Reibung 163 
i,=d; also über ruhendem Wasser muß offenbar der Spiegel eben 
in; anne steht es im Einklange, daß hierfür der Ausdruck E = 
somit nach (83b) X, — 0 wird. Wächst dann das Gefälle ;,,, 
E ab, wodurch das Verkältnis K,:K der beiden Amplituden zunimmt, 
his nach (83 d) für 
so nımmt 
0,003 HR 
ur a 
Um Se 
oder 0,0036 
83 C : H: 
(838) ve 19H Ss 
E m Null wird und hiermit K, sein Maximum K Y1 + E,? oder etwa 
ot a 
E14 280000 (1 655#) 5: 
Sohlenneigung @, wird dann K, wieder langsam kleiner, ohne je auf 
erreicht. Bei noch stärkerer mittlerer 
den Grenzwert 
a, in 
«| Fo (14: SET — ungefähr X - En Ei 
sinken zu können, der erst einem unendlich großen ,, entsprechen würde. 
vII. Mit der Zeit veränderliche Strömung. 
52. Veränderliche Strömung bei Berücksichtigung der Reibung. 
Man kann annehmen, daß, wenn Wasser mit Beschleunigung strömt), 
die Überwindung der Reibung an den Wandungen ungefähr dieselbe 
Arbeit wie bei der stationären Bewegung erfordert, das heißt, daß in 
einem Gerinne vom Profilradius R für die Streckenlänge dx auf jede 
Gewiehtseinheit Wasser eine Reibungsarbeit 
U? 
re 
entfällt. Dabei vermehrt die um dx fortschreitende Gewichtseinheit 
Ihre lebendige Kraft um 
  
En. 120°, a Eee \g 
29 0x 29 dt da" \2g dx g gt U 
Da nun bei einem Oberflä chengefälle J bei Durchschreitung der Strecke dx 
l) Die mit dem Ort veränderliche Bewegung wird im Französischen als 
a varie, die mit der Zeit veränderliche als mouvement non permanent 
ezeichnet, 
44° 
  
  
   
  
  
  
  
  
  
    
    
    
    
   
   
    
 
	        
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